Häufige Fragen

Inhalt

1. Wie kommt man auf die Idee?
2. Was sagen die Landeskirchen dazu?
3. Wie halten die Maschinen den Druck und die Temperatur aus?
4. Bieten Sie diese Dienstleistung auch ausserhalb der Schweiz an?

Haben Sie Fragen? Klicken Sie hier, wir beantworten sie gerne.

 


 

Wie kommt man auf die Idee?

Die Idee kommt zu einem - selbst kommt man kaum auf eine solche Idee. Die Idee ist der Welt nicht neu. Wir haben nichts Neues erfunden. Wir hatten das Glück, den Erfinder der Technologie kennen zu lernen. Auf die Forschungen der russischen Akademie der Wissenschaften gehen quasi alle Herstellungsprozeduren zurück.

Nach anfänglichem Zögern und Nachdenken, Gesprächen mit verschiedensten Menschen aus unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten und Aufgaben haben wir uns für die Idee erwärmt. Dann, nach vielem Kopfschütteln und Überlegen kam irgendwann die Überzeugung: "Das ist eine gute Idee!"

Man gibt auf der einen Seite den Hinterbliebenen eine wunderschöne Erinnerung, auf der anderen Seite macht man die Erinnerung über Generationen hinweg lebendig. Wir haben die Idee auf uns selbst reflektiert und festgestellt, dass wir gerne etwas von uns hinterlassen würden, was beständig ist und einen Bezug herstellen kann.

Unsere Hoffnung ist, dass ein "Juwel von Mensch" ein Umdenken in der Gesellschaft bewirkt und man sich mehr bewusst wird: es hat ein Ende, jeder wird sterben. Die Erinnerung an die eigenen Vorfahren ist etwas sehr Positives, es ist nämlich die eigene Geschichtsschreibung.

 


 

Was sagen die Landeskirchen zu den Erinnerungsdiamanten?

Das Nachrichtenmagazin "Facts" hat für die Ausgabe vom 05.08.2004, Seite 25, folgendes recherchiert:

...Weder die katholische noch die evangelische Kirche haben Einwände gegen die Diamanten. "Die Asche Verstorbener ist Eigentum der Angehörigen. Sie können damit machen, was sie wollen", sagt Franz Herger, Sekretär im katholischen Generalvikariat Zürich. Und Simon Weber, Sprecher des Evangelischen Kirchenbundes, doppelt nach: "Aus theologisch-ethischer Sicht gibt es nichts dagegen einzuwenden." Für die jüdische und muslimische Glaubensgemeinschaft stellt sich diese Frage gar nicht, da beide keine Feuerbestattung kennen...

 


 

Wie können die Maschinen einen Druck von 50'000 bis 60'000 bar und eine Temperatur von 1'500 Grad Celsius aushalten?

Die Maschinen erzeugen den enormen Druck nur auf einer sehr kleinen Fläche; ein Diamant mit einem Karat Gewicht hat einen Durchmesser von ca. 6mm. Auch die Temperatur ist auf diesen kleinen Bereich beschränkt. Würde die ganze Maschine so heiss, würde sie einfach auseinanderfliessen.

 


 

Bieten Sie diese Dienstleistung auch ausserhalb der Schweiz an?

Es freut uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir nicht nur in der Schweiz, sondern in vielen anderen Ländern, auch in Asien und Amerika, Niederlassungen haben.

 

 Algordanza  |  Häufige Fragen   ...