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"Via Mala" - Ansichten aus zwei Jahrhunderten - Aus dem Bildarchiv der Sammlung Capauliana

Zum ersten Mal in der Geschichte der Kunstausstellung „Young Art“ werden Werke namhafter Künstler ausgestellt. Johann Ludwig Bleuler, Karl Aegerter und Heinrich Herzig sind nur eine Auswahl der Künstler, deren Werke in der Ausstellung betrachtet werden können. 

Am 17. Dezember 1986 gründete Duri Capaul die gemeinnützige Stiftung Fundaziun Capauliana durch die er zusammen mit seiner Ehefrau eine der wohl grössten Kunstsammlungen Graubündens aufbaute, die im Verlauf der Jahre auf über 20'000 Kunstgegenstände angewachsen ist.
Das Bildarchiv enthält Werke aus fünf Jahrhunderten in den verschiedensten Techniken und Ausdrucksformen. Der gemeinsame Nenner der Sammlung liegt im Bezug zu Graubünden. Viele Darstellungen zeigen Bündner Landschaften, Ortsansichten oder Szenen und Personen der Bündner Geschichte. Young Art hat nun das Thema „Via Mala“, den berüchtigten Wegabschnitt entlang des
Hinterrheins zwischen Thusis und Zillis-Reischen, aufgegriffen und stellt einzigartige Kunstwerke verschiedener Künstler aus zwei Jahrhunderten aus. 

   


    

 Philipp Liedl

 
Philipp Liedl aus Stuttgart ist der zweite Künstler, der die Plattform Young Art – Projekt der heimischen Unternehmung Algordanza AG – in diesem Jahr nutzt. Er entdeckte die Freude an der Malerei bereits in seiner Jugend. Nach dem Abitur und dem Abschluss als Diplom-Physiker, promovierte Herr Liedl in der Physik an der Universität Stuttgart. Seit vier Jahren beschäftigt er sich neben seiner beruflichen Karriere als Physiker intensiv mit der Malerei.
Die Ausstellung kann noch bis zum 25. September 2009 zwischen 8.00h und 17.00h an der Ringstrasse 34 in Chur besucht werden.
 

 


    

 Elena Könz

Elena Könz (22) aus Chur, absolviert im Moment die Kunstausbildung an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich. Sie setzt sich in ihren Bildern mit dem Flüchtigen auseinander, sie interessiert sich für den Augenblick, den Zufall und für die Vergänglichkeit. In ihren Hinterglas-Bildern hält sie Szenen aus Filmen fest und gibt sie so in einem anderen Medium wieder. Die gespielten Ausdrücke der Schauspieler werden so in einem Kontext wiedergegeben, in dem sie sonst nicht zu sehen sind.

 


    

 Susanne Bonaca

Susanne Bonaca macht den Versuch, Giovanni Segantinis Faszination für den wunderschönen Flecken Erde auf dem Oberen Schafberg und die atemberaubende Sicht in das Hochtal Engadin greifbarer zu machen.

Zusammen mit ihrem Mann Angelo führt sie seit 5 Jahren die Segantinihütte, der Schaffens- und Sterbeort des berühmten Landschaftsmalers, oberhalb von Pontresina. Die eindrückliche Engadiner Bergwelt, die Sonnenaufgänge, farbige Wolkenspiele und Vollmondnächte zeichnen diese Ausstellung.

     


    

 Fernando Franco Guillén

Fernando Franco Guillén (29) stammt aus Tuxtla Gutiérrez, Chiapas in Mexiko. Er hat am Instituto de Estudios Superiores de Chiapas Grafikdesign und Kunstfotografie studiert und an der Universität von Venedig ein Diplom in Fotoglamour erworben.

Seine Fotografien zeigen die Menschen in Mexiko im alltäglichen Leben, wie sie leben, woran sie glauben und wie sie mit dem Tod umgehen. Der gebürtige Mexikaner bringt seine Welt nach Chur. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Die Vernissage findet am 15. Mai 2008 um 17.00h statt. Die Ausstellung dauert bis zum 15. August 2008 und kann zu den normalen Bürozeiten besucht werden.


    

 Sabine Zgraggen

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Sabine Zgraggen (38), Theologin aus Chur hat vom 10. Januar bis zum
25. April 2008 Ihre Fotographien bei uns ausgestellt. "So wie sich jeder Gedanke, jede innere Stimmung in Mimik, Gestik, Körperhaltung, Tonfall und der individuellen Handschrift ausdrückt, wird auch der Blick durch den Sucher einer Kamera, das Einfangen eines Motives zum Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit." Mit anderen Worten: jedes echte innere Erleben sucht sich seinen äusseren Ausdruck.

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 Sabrina Sutter

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Sabrina Sutter (23) aus Goldach hat von September bis Dezember 2007 ihre Acrylmalerei ausgestellt.
Nach abgeschlossener kaufmännischer Lehre arbeitet sie als Sachbearbeiterin im Verkauf. Durch die Malerei hat sie einen guten Ausgleich zur täglichen Arbeit gefunden und wird sich auf diesem Wege auch weiterbilden.
Intensive Farben, wiederkehrende Motive und klare Linien zeugen von der Kreativität und Leidenschaft für die Malerei.

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"Gerne möchte ich mich erneut herzlich bei Ihnen bedanken dass ich die Möglichkeit gekriegt habe

meine Bilder in Ihrer interessanten Firma vorzustellen und eine Vernissage zu machen!

Es hat mir persönlich sehr viel gebracht und mir unheimlichen Spass bereitet."


    

 Gian Tumasch Appenzeller

Foto Gian Appenzeller.jpg Gian Tumasch Appenzeller (22) ist in Feldmeilen in einer Künstlerfamilie mit fünf Geschwistern aufgewachsen. Er hat die Rudolf Steiner Schule in Zürich besucht und mit der Matur abgeschlossen. Seine Wurzeln liegen im Engadin, was man zum Teil auch in seiner Malerei wieder erkennen kann. Die feinen Züge einer Landschaft in Aquarell einzufangen liegt ihm genauso wie die kräftige Farbgebung der abstrakten Ölmalerei. Seine Experimentierlust führt ihn immer wieder zu originellen Form- und Farbkombinationen. Naturalistische Darstellung ist für ihn ebenso wesentlich wie grösstmögliche Abstraktion. Abstrakt 6.jpg Oberegadiner Wald.jpg Segelboote am Strand.jpg


    

 Sabine Rojahn

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Sabine Rojahn wurde am 13.10.1979 in Rosenheim geboren.

Bereits im Alter von 15 Jahren wollte Sie andere Länder und Kulturen kennen lernen und verbrachte daher 4 Monate bei einer Gastfamilie in Australien. Ein Aufenthalt in Nizza folgte um ihr Französisch zu verbessern.

Ihre weitere Ausbildung erfolgte in der "Steigenberger" Hotelfachschule in Bad Reichenhall. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete sie lange Zeit in vier und fünfstern Hotels in Deutschland und in der Schweiz - unter anderem als Direktionsassistentin für Marketing und Organisation. In einem berufsbegleitenden Lehrgang erwarb sie das Schweizer Marketing Diplom mit eidgenössischem Fachausweis.

Für Sie ist Kunst Inspiration, Freiheit und Frieden. 

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